auf der strasse trafen sie den reiseesel mallorca. “na, wo soll’s denn hingehen, ihr zwei kleinen tierchen?” “wir suchen das größte glück der erde.” “oh, da habt ihr aber glück”, sagte der reiseesel mallorca. “denn das suche ich auch. und ich weiß, wo’s liegt. es liegt in der ferne. da könnt ihr gleich mitkommen, ich bin nämlich auf dem weg dorthin.” unterwegs taten dem kleinen bären die füße weh. vom laufen. “tragen sie uns doch ein stück”, sagte er zum reiseesel mallorca. “esel müssen kinder tragen, und wir sind doch noch kinder. nicht wahr, tiger?” dann sind sie übers meer gefahren. als sie an land gingen, nahm der reiseesel mallorca sofort wieder seine koffer und reiste weiter. denn die ferne ist niemals dort, wo man sich befindet.
- janosch, “komm wir finden einen schatz”
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